Eisenbahn   Asien   Singapur   Teil 1   Teil 2   Teil 3   Teil 4
 
 
  Der lange Weg zum ...                                                        
   
  Teil 1  
 
 
 

Die Zeit der Dampfeisenbahn in Asien ist längst vorbei. Die letzten Reviere Chinas werden vom Massenfototourismus heimgesucht. Doch die Tourismusbranche vermarktet seit Jahren Luxuszüge in allen Ecken der Welt. Auch in Asien. Jahrelang waren mir in Singapur oder Bangkok aber Sataysticks* wichtiger, als diesen Zug mal abzulichten. Der üblicherweise aus 22 Wagen bestehende Zug fährt auf 2030 km Meterspurstrecke seit 1993 zwischen Singapur und Bangkok hin und her. Er war damit der erste durchgehende Zug auf dieser Relation. Freilich nützt er der lokalen Bevölkerung nichts. Die Preise sind für den Durchschnittsmalaien und den Durchschnittsthailänder astronomisch hoch. Und auch nicht jeder Durchschnittseuropäer ist gewillt, wenigstens 1700 Euro für die Gesamtstrecke zu berappen, auf der man 3 Tage/2 Nächte unterwegs ist. 2004 fiel bei mir der Groschen, aber erst 2008 hielt der Zug praktisch "nur für mich" und es entstand unten stehendes Bild.
Es gibt schon noch richtige Zugabenteuer auf der Welt. Dieses war vergleichsweise keines. In Singapur war es eher schwierig, einen Taxifahrer zu finden, der in dieses relativ weit vom Zentrum entfernte Bukit Timah fährt, dann auch noch den Bahnhof kennt und dann wahrscheinlich nur schwer einen Fahrgast für die Rückfahrt findet. Bis zum Foto war es ein langer Weg, nicht nur mit dem Taxi. Man musste nur die Urlaubsreise terminlich auf den Zug lenken. Irgendwie... 4 Jahre lang...

Den Fahrplan kann man der Webseite des Unternehmens entnehmen. Jedenfalls die Fahrtage und die Hauptabfahrtszeiten. Immerhin. Den Rest herauszubekommen ist leicht, nahm ich an. 

 
     
   
  24 104 mit E&O-Express im Bahnhof Singapur Bukit Timah am 27.12.08  
 

Also auf zum Bahnhof Singapur. Man kann es von Dresden bis zum Bahnhof in Singapur in 17 Stunden schaffen - wenn es in Dresden keinen Stau auf dem Weg zum Flughafen gibt. In Familie reist man natürlich nicht solange wegen der Eisenbahn dorthin. 

Die Stadt ist Drehscheibe für Weiterflüge nach Südostasien und hat selbst Einiges zu bieten und man

 
         
 

sollte sie wirklich nicht im Stopover erobern wollen. Singapur stellt ein interessantes Modell dar, wie sich eine Stadt erfolgreich entwickeln kann. Dass vieles von oben angeordnet wird und scheinbar manches nicht den hier hochgehaltenen demokratischen Weg in die Sackgasse geht, kann man akzeptieren. 

Als Urlauber kann man darüber ohnehin kaum befinden und ich fühle mich nicht in meinen demokratischen Grundrechten eingeschränkt, wenn ich im Fahrstuhl nicht pullern darf. 

 

 

 

 

 

Es stört mich auch nicht, meine Gasflasche nicht in der U - Bahn transportieren zu dürfen und eine Stinkfrucht Durian muss ich auch nicht mit ins Hotel nehmen. Darum geht es in erster Linie. Über No eating and drinking könnte man streiten. Das ist ja auch ein Grund, warum viele Besucher nach Singapur kommen. Es geht aber darum, das nicht in der U - Bahn zu tun. Bei der schnellen U - Bahn MRT (Mass Rapid Transit) ist das auszuhalten.

 

       
 

Die Stadt vermarktet sich selbst sehr originell. Überall wird man den Slogan "Singapore is a fine city" finden. Fine kann eben auch Strafe heißen. Diese Schilder stören nicht wirklich. Jeder halbwegs normale Mitbürger hält sich daran. Ich habe nie erlebt, dass irgendjemand für irgendwas, das auf den niedlichen Schildchen steht, bestraft wurde. Anders bei harten Drogen: Keine Schildchen - trotzdem Kopf ab. Konsequent. Heftig. 
Genau genommen hat Singapur keine eigene Eisenbahn. Der Reisende, 
der von Europa in den - schon auf den ersten Blick ungewöhnlichen -
Stadtstaat an der Südspitze der malaysischen Halbinsel kommt, sieht beim Landeanflug Wasser mit jeder Menge Frachter, eine große Anzahl

 
       
 

naturbelassener und auch mit Öltanks vollgestellte Inseln und tropischen Primärurwald (tatsächlich!), aber keine Eisenbahn. 

oelinsel_singapur_201206_c_b800.jpg (107786 Byte)  
     
  gummibahn_singapur_airport_120109_c_b800.jpg (140874 Byte)

Den ersten bleibenden Eindruck bekommt man auch nicht von bedeutenden Zügen, sondern von einem in jeder Beziehung blitzsauberen, übersichtlichen und sehr gut organisierten Flughafen namens Changi am östlichen Ende der Stadt, auf dem man sich sofort absolut problemlos zurecht findet. Seit 2008 kommt man von Europa im neu errichteten Terminal 3 an und kann mit einer interessanten gummibereiften "Bahn" zu den anderen Terminals 

 
Singapur Changi-Airport 12.01.09
     
 

fahren bzw. zum Taxistand. Wenn man den klimatisierten Bereich des Flughafens verlässt, bekommt man zunächst erst mal das feuchte und heiße tropische Klima zu spüren. Singapur liegt ca. 100 km nördlich des Äquators. Über 90% Luftfeuchte und ständig um die 30-32 Grad Celsius zeigen sofort Wirkung und haben Auswirkung auf Fototouren, wie man sie hier nicht kennt. In der Regenzeit von Dezember bis März ist es etwas angenehmer. Leider hat die Regenzeit aus fotografischer Sicht auch gravierende Nachteile, denn ein richtiger Tropenregen verhindert nicht nur weitgehend das Fotografieren, sondern sorgt auch für insgesamt eher schlechte Lichtverhältnisse. 

Man kann nun mit einem der ca. 20 000 (!!) Taxis in die Stadt fahren und bezahlt beispielsweise während der Hauptverkehrszeiten bis zum Singapur River oder Boat Quay um die 15 bis 20 S$ also etwa 7-10 Euro zur Innenstadt. Wer ein Hotel im Zentrum hat, zahlt dabei für die Einfahrt in die "Restricted Zone", ein nur für bestimmte Fahrzeuge genehmigter Innenstadtbereich, einen kleinen Betrag extra. Das sind so etwa 2-4 S$. Für das Taxi muss man am "alten" Terminal 1 bis ganz zum Ausgang gehen, wo man von dem freundlichen Einweiser mit den weißen Handschuhen und den chinesischen Wurzeln in ein Taxi eingewiesen wird. 

Wenn man sich auf dem Weg dorthin rechts von den "Edeltaxis" einfangen lässt, ist man auch nicht schneller, aber es kostet ziemlich das Doppelte. Die Fahrer sprechen in den allermeisten Fällen Englisch und fragen grundsätzlich erst einmal, wie oft man schon in Singapur war. Davon hängen schon mal Route und Verdienst ab, aber ein kleines bisschen Stadtrundfahrt ist irgendwie immer dabei. 

 
   
       
 

Bei der Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt kommt man auf dem so genannten East - Coast - Parkway, einer 6-spurigen Schnellstrasse, die im Notfall in kürzester Zeit in eine Flugzeuglandebahn umgestaltet werden kann, recht flott voran. Flott ist aber relativ, denn bei über 90 km/h wird dem Taxifahrer mit einem Warnton das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit angezeigt. Aber das reicht für Singapur, denn die Entfernungen sind vergleichsweise kurz.

 
Singapur MRT-Station Changi-Terminal 1 21.12.07
       
 

Man braucht 20-25 min bis zum Zentrum. Seit etwa 2-3 Jahren kann man auch die MRT ( U/S-Bahn ) nehmen. Es gibt  jetzt eine Station im Flughafen-Terminal 1. Man fährt von dort 2 Stationen bis Tanah Merah und steigt da am gleichen Bahnsteig in die East - West - Line um. So ist man gleich im singapurianischen Leben drin. Die Bahn empfiehlt sich

 
       
 

ohnehin für Ausflüge, da sie wirklich preiswert ist und auch von der Bevölkerung angenommen wird. Ein Ticket vom Flughafen zu einem Bahnhof der Innenstadt, z.B. Clarke Quay, kostet 1,20 S$, ungefähr 60 Eurocent. Man muss sich nicht wundern, dass der Automat 2,20 haben will, aber 1 S$ nimmt er sich als Pfand für das Plastikticket. Preiswerter geht es also kaum, allerdings sind die Wege beim ein- oder zweimaligen Umsteigen mit Gepäck zuweilen etwas lang. Aber auch das ist alles sehr übersichtlich und einfach. Man wird, wenn man in Frankfurt gegen 14:30 Uhr startet, unter Berücksichtigung der Zeitverschiebung gegenüber unserer MEZ von 7 Stunden nach einem 12-stündigen Nachtflug gegen 07:00 Uhr am Morgen in Singapur ankommen. 

 
       
 

Da unser Gehirn auf Mitternacht eingestellt ist, müsste man erst mal den Schlaf nachholen. Die Stadt ist aber schon wach. Also wird man meistens dieses Schlafdefizit 2 Tage mit sich ziehen. Die untenstehende Skyline sieht man auf dem Weg in das Hotel, wenn der Fahrer dabei einen kleinen Umweg macht über die Brücke im Zuge 

 
Singapur MRT-Station Tanah Merah 21.12.07
       
 

des East - Coast - Parkway. Das Foto aus dem Jahre 2006 ist schon nicht mehr aktuell und wird sich in den nächsten Monaten weiter  drastisch ändern. Man baut hier zur Zeit (Stand Januar 2009) wie wild die gesamte Flussmündung auf beiden Seiten zu. Ich schau ja nun seit 2004 erst mal zum Bahnhof Singapur, um paar Leute zu besuchen und wieder mal ein Foto vom Eastern & Oriental  Express zu versuchen.

 
Singapur Bankenviertel Nordseite 07.12.06
 
 
   
 
 
 

Das hat anfangs, wie erwähnt, nicht so ganz wunschgemäß geklappt, worüber man weiter unten noch was lesen kann. Die zur Singapore Railway Station nächstgelegene MRT-Station ist Tanjong Pagar, die aber zum Hauptbahnhof nicht wirklich günstig liegt. Also fährt man am besten mit dem Taxi für ungefähr 5 S$. 

In Singapur gibt es genau eine Strecke für den Personenverkehr von der malaysischen Grenze bei Johor Bahru bis in den Hauptbahnhof mit einem Unterwegshaltepunkt in Bukit Timah. Die Eisenbahn mit 1000 mm Spurweite gehört im Stadtgebiet von Singapur der Staatsbahn von Malaysia KTM, was ausgesprochen Keretapi Tanah Melayu (Berhad) heisst und mit Malaysische Staatsbahn Gesellschaft übersetzt werden kann. 

Es zweigen Industrieanschlüsse im südlichen Teil der Strecke, im Stadtteil Jurong ab. 

Und es gibt einen Güterbahnhof in der Nähe des Hauptbahnhofes. 

Die Eisenbahn spielt für den lokalen Verkehr in Singapur keine Rolle, ist aber Ausgangspunkt für Züge Richtung Gemas, Kuala-Lumpur und Bangkok.

 
       
 

Es fällt in Malaysia auf, dass jede Menge Kesselwagenzüge unterwegs sind und die werden in Singapur verladen. Der Hauptbahnhof hat überhaupt nichts vom  modernen Erscheinungsbild der Stadt und auch nicht viel vom kolonialen Erbe. Im Gegenteil ist schon der Vorplatz nicht besonders sehenswert. Das Innere eigentlich auch nicht. Es erinnert höchstens an die Gestaltung der Bauten während der 50er

 
Singapore railway station Empfangsgebäude 07.12.06
       
 

Jahre in der DDR-Zeit mit den monumentalen Bildern, auf denen Fahnen schwenkende und freudig bei der Arbeit lachende Arbeiter einer leuchtenden Zukunft auf Wolke 9 entgegen schweben. Das gesamte Gelände mit den Gleisen ist ansonsten sehr weiträumig und - fast - lückenlos eingezäunt und man kann zum Fotografieren nicht an den Bahnsteig heran, jedenfalls nicht vom Empfangsgebäude aus. Fotografieren ist nicht erlaubt und es ist nicht erlaubt, einfach den

 
Singapore railway station Empfangsgebäude 23.10.05
       
 

Bahnsteig zu betreten. Das hat seine Gründe in dem erwähnten Umstand, dass das Bahnhofsgelände in Singapur Eigentum der Malaysischen Staatsbahn ist und deshalb genau genommen Ausland darstellt. Man müsste also den Grenzübergang auf dem Bahnsteig passieren. Ich habe das vor ein paar Jahren versucht. Es hat keinen Sinn. Den Grenzbeamten gefällt es überhaupt nicht. Paar Tage später besuchte ich den Bahnhof wieder und lief etwa 1,5 km westlich vom 

 
Singapore railway station 23.10.05
       
 

Bahnhof die Keppelroad entlang. Da sonst wohl niemand hier entlang läuft, gibt es als Fußweg nur eine Kanalabdeckung und bei der Hitze ist das das pure Vergnügen unter der Hochstrasse. Und obwohl sich der schweißtreibende Fußweg später als unnötig herausstellte, denn man kann mit dem Taxi bis fast auf den Güterbahnhof fahren, wo es ein ausreichend großes Tor gibt, gelang schon mal an dieser Stelle ein Foto eines Zuges in Richtung Kuala Lumpur mit 25 201. An den Eastern 

 
Singapur Keppelroad 23.10.05
       
 

& Oriental habe ich seinerzeit noch keinen Gedanken verschwendet, ich wusste gar nicht, dass es den gibt.  300 m weiter fand sich dann endlich eine Stelle, die man als Lücke bezeichnen konnte, jedenfalls nachdem ich da durch war.  

 
       
 

Wenn man dann das Bahnhofsgelände betreten hat, wird man scheinbar permanent beobachtet. Mit den freundlichen Eisenbahnern, die alle fragen, was man denn hier macht, wird man keine Probleme bekommen, wenn man, wie immer in solchen Fällen, ein paar Eisenbahnfotos dabei hat. Auch ein paar Zigarillos haben sich als sehr nützlich erwiesen. Man wird auch feststellen, dass auf dem Güterbahnhof nicht sehr viel los ist. Die Lücke im Zaun ist das Eine, ...

 
Singapore railway station 23.10.05
       
 

... diese Schilder im Bahnhofsgelände sind das Andere. Da in Singapur vieles verboten ist, wundern solche Schilder nicht. Sie machen für den Fotoausflug auf dem Bahnhof aber nicht unbedingt Mut. Nun wird in Asien alles nicht so heiß gegessen und allzu oft dient eine Bahnstrecke als bequemer Fußweg. In Singapur ist das doch etwas anders. Es schien deshalb geraten, sich bei den verantwortlichen Leuten vom Bahnhof zu melden. 

 
       
 

Nachdem einige Glimmstängel zum Rangierpersonal wechselten, konnte ich mich einigermaßen frei bewegen. Und wenn man schon mal da ist, könnte man ja doch mal nach dem alten Lokschuppen sehen, den ich mal auf einer alten Postkarte gesehen hatte. Offenbar eine interessante Anlage. Aber wo sollte der sein ? Zunächst war ich froh, überhaupt auf dem Bahnhofsgelände zu sein. Einen Fahrplan hatte ich nicht dabei. Später bekommt man mit, dass die Züge meistens nicht 

 
Singapore railway station 23.10.05
       
 

pünktlich sind. Es stört keinen. Kurz vor 12 Uhr kommt 23 104 mit einem Güterzug. Es war der einzige, den ich in Singapur im Hauptbahnhof bei mehreren Aufenthalten ablichten konnte. 

 
       
 

Von dieser Stelle aus konnte man zwischen den Bananensträuchern den Lokschuppen sehen. Alle anwesenden Eisenbahner verneinten jedoch auf meine Frage die Möglichkeit, dort zu fotografieren. Ich hatte hier noch mehr vor und fand mich damit zunächst ab, zumal man natürlich die Aufmerksamkeit der hier arbeitenden Leute erregte. So blieb ich an dieser Stelle.                                           

 
Singapore railway station 23.10.05
       
 

90 min später kam 12:52 Uhr Zug Nr. M/61 aus Gemas, der eigentlich 12:10 Uhr kommen sollte. Es führt KTM 6591. Das ist eine Lokomotive vom indischen Hersteller Locomotive Works in Varanasi. 39 dieser Lokomotiven hatte die Malayische Staatsbahn KTM  von der indischen Staatsbahn ( als YDM-4 ) im Jahre 1996 gekauft oder geliehen. 1999 wurden 14 davon wieder zurückgegeben. 

 
Singapore railway station 23.10.05
       
 

Es sind Lizenznachbauten von General Motors. Als 23 104 dann herum rangierte und in Richtung Lokschuppen fuhr, lief ich mit. Man konnte ihn schon sehen, den Lokschuppen. Man bedeutete mir, näher heran geht nicht. Man muss es akzeptieren. Später kam mir in den Sinn, es hat wohl was mit dem Eastern & Oriental - Express zu tun, der hier abgestellt ist.

 
       
 

Wie ich in den nächsten Jahren feststellen konnte, wird der wirklich hinter verschlossenen Türen "aufbewahrt", wenn er in Singapur auf die nächste Reise wartet. Aber genau dieser Zug interessierte mich nun noch mehr. Es sollte eine längere Geschichte der Annäherung werden. Es fing schon damit an, dass die auf dieser Seite zu sehenden Bilder der Lokomotiven einem Festplattencrash zum Opfer gefallen sind und 

 
Singapore railway station 23.10.05
       
 

in der Originalauflösung nicht mehr zur Verfügung stehen und so hier auf 800 Pixel hochgerechnet werden  mussten.  Konnte beim Film eben nicht passieren. Also immer schön sicher speichern. Freilich gibt es genug Fotos von diesem aus Neuseeland herangeschafften und im Kolonialstil aufgebauten Zug, wenn er unterwegs ist. Aber ich wollte eben in Singapur auch eins haben. 

 
       
  24119_singapur_ausf_231005_c_b769.jpg (149091 Byte)

2005 wurde das mit einem Foto nun freilich nichts mehr, denn während unseres Aufenthaltes war gerade keine Fahrt geplant. 24 119 fuhr mir am 23.10.05 noch vor die Linse und damit endete dieser erste Aufenthalt auf dem malaysisch - singapurianischen Bahnhofsgelände. Einige erste Kontakte waren immerhin geknüpft und da sollte sich ein Jahr später was daraus machen lassen. 

 
Singapore railway station 23.10.05
       
 

Die nächste Reise nach Asien im Jahre 2006 wurde auf einen Fahrttermin des Zuges abgestimmt. Aber da gab es auch eine völlig unvorhergesehene Überraschung. Und bis zum nebenstehenden Frühstück mit ganz hervorragenden Eisenbahnerkartoffelpuffern in der Werkstatt des Bw Singapur mit meinem Freund C. Wasoo vergingen gar noch zwei Jahre. 
Wie es dann weiter ging, steht hier.

 
Singapore railway station 04.12.07
 
 
   
 
 
         
  text und fotos, falls nicht anders erwähnt   ©    hans-peter waack dresden     letzte bearbeitung 12/2013   home