von Detlef Rathmer

Bestimmte mRNA-Impfstoffe werden nach einer beeindruckend kurzen Entwicklungszeit mittlerweile schon in Form von Corona-Impfstoffen an Menschen getestet. Und dies, obwohl sie bei genauerer Betrachtung eigentlich eine Form von verbotener Genmanipulation darstellen. Außerdem werden diese neuen Impfstoffe bereits in millionenfacher Stückzahl produziert, obwohl die Versuchsreihen gerade erst begonnen haben. Aufgrund der „aktuellen Dringlichkeit“ wurde dieses Mal sogar weitestgehend auf Tierversuchsreihen verzichtet, obwohl diese neuartigen, bislang am Menschen unerprobten mRNA-Impfstoffe in der Vergangenheit im Zusammenhang mit anderen Virentypen stets an den unverhältnismäßigen Überreaktionen nach Verabreichung an Tiere gescheitert waren. Dieser Blindflug in Richtung auf einen möglichst schnellen, möglichst medienwirksamen Impferfolg könnte sich zu einem Menschheitsverbrechen von ungeahnten Ausmaßen auswachsen.

Die nachfolgenden Zeilen waren ursprünglich als Information und Aufruf an meine Patienten gedacht....
Bereits jetzt möchte ich Sie/euch auf wichtige Zusammenhänge in Bezug auf eine kommende COVID-19-Impfung dringend aufmerksam machen:


In den letzten 20 Jahren kamen immer wieder Patienten in meine Naturheilpraxis, die nach Impfungen Symptome entwickelt hatten, welche ich dann zu behandeln hatte. Natürlich waren solche künstlich produzierten Symptome beziehungsweise Erkrankungen im Einzelfall stets eine besondere Herausforderung und etwas schwieriger zu therapieren als die überwiegenden Erkrankungen, die aufgrund der Natur des Patienten entstehen, also natürlichen Ursprungs sind.

Weil aber bislang die Impffolgen hauptsächlich auf den nebenwirkungsreichen Adjuvanzien (Wirkstoffverstärker, auch Immun-Booster genannt) beruhten, mit deren Ausscheidung der Körper im Einzelfall nicht zurechtkam und daher eine entsprechende leichte bis schwerwiegende Symptomatik entwickelte, war eine homöopathische Therapie, bei der die individuelle Lebenskraft dazu angeregt wurde, die Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten, am Ende mehr oder weniger erfolgreich und die Impffolgesymptomatik verschwand, wenn auch oft erst nach vielen Monaten bis wenigen Jahren.

Aufgrund der neuartigen Wirkweise des kommenden Coronavirus-Impfstoffes sind allerdings solche Heilerfolge zukünftig nicht mehr zu erwarten, das heißt im Grunde nicht mehr möglich.

Denn die sogenannten mRNA-Impfstoffe der neuesten Generation (daher auch genetische Impfstoffe genannt) greifen zum ersten Mal in der Geschichte des Impfens direkt in die Erbsubstanz, in das genetische Erbmaterial des Menschen ein und verändern damit das individuelle Erbgut im Sinne einer bislang verbotenen, ja kriminellen Genmanipulation. Der Mensch wird also dabei weniger geimpft im klassischen Sinne des Wortes, sondern sein genetischer Code wird vielmehr neu informiert, die körpereigenen Zellen werden neu programmiert und somit manipuliert. Das bedeutet, dass die weltweit geplanten mRNA-Impfstoffe der neuesten Generation uns genetisch verändern werden. Dazu Dr. Wolfgang Wodarg auf seiner Homepage:

„Unter den etwa 100 derzeit im Wettbewerb entwickelten ‚Impfstoffen gegen Covid-19‘ befinden sich 12 bereits in der klinischen Prüfung. Von diesen enthalten nach Auskunft der WHO vom 9. Juni vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln. Deshalb wird 'Impfung' bei diesen in Anführungsstriche gesetzt.

Es handelt sich um Bruchstücke unterschiedlicher genetischer Informationen, die als RNA oder DNA auf ebenfalls unterschiedliche Weise in die menschlichen Zellen gebracht werden sollen.

Auch rekombinante RNA, die in menschliche Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl als genetische Modifizierung der Zellen beziehungsweise des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderung der DNA. Sich vermehren, wie es die Viren tun, soll sich die eingeschleuste rekombinante RNA in den Zellen allerdings nicht. Sie ist auch nicht Teil der eingeübten zellulären Kommunikation und missbraucht bestehende Abwehrroutinen wie private Sicherheitsdienste eine Polizeiwache“.

Man kann diesen Eingriff vergleichen mit dem bei genmanipulierten Lebensmitteln, die ja ebenfalls sehr umstritten sind. So verharmlosend momentan Medien und Politik darüber sprechen, ja gar eine solche neuartige Impfung unreflektiert fordern, um wieder zu einer Normalität zurückkehren zu können (3), so problematisch ist eine solche Impfung in gesundheitlicher, moralisch-ethischer und auch in Hinsicht auf genetische Folgeschäden, die im Gegensatz zu den Folgeschäden bisheriger Impfungen nunmehr unwiderruflich, unumkehrbar und irreparabel sein werden.

Liebe Patientinnen und Patienten, dann werden Sie nach einer solchen neuartigen mRNA-Impfung nicht mehr auf alternative Heilweise die Impffolgesymptomatik beheben lassen können, Sie werden mit den Folgen leben müssen, denn diese sind nicht mehr einfach wie bisher durch Ausleitung von adjuvanten Giftstoffen aus dem menschlichen Körper therapierbar, genauso wenig wie man einen Menschen mit Gendefekt — zum Beispiel Trisomie 18 oder 21, Klinefelter-Syndrom, Turner-Syndrom, genetisch bedingte Herzerkrankungen, Bluterkrankheit, Mukoviszidose, Rett-Syndrom et cetera — ursächlich behandeln könnte, denn der Gendefekt bleibt, einmal vorhanden, für immer und unwiderruflich bestehen! Allenfalls kann man sich diesbezüglich lindernde Gesundheitsmaßnahmen im Rahmen alternativer Behandlungsmethoden vorstellen, die die Folgewirkungen im individuellen Einzelfall ein wenig verbessern könnten.

mRNA-Impfstoffe können im Übrigen auch Krebs und andere schwere Schäden verursachen, da durch Zweckentfremdung der Zellen auf Dauer die Gefahr einer Zelldegeneration bis hin zu bösartigen Zellveränderungen möglich ist, was von den Befürwortern dieser neuartigen genetischen Impfstoffe trotz mangelnder klinischer Erfahrungen damit stets vehement, aber zu Unrecht bestritten wird.

Als Vorsichtsmaßnahme befahl die Pharma-Firma Moderna übrigens den Studienteilnehmern, ungeschützten Sex oder Samenspenden zu vermeiden.

Dazu noch einmal der erfahrene Arzt, Epidemiologe und ehemaliger Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg:

„Weiterhin besteht bei künstlichen genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen ‚Impfstoffe‘ müssen sich auch deshalb zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten“ .

Bill Gates hofft also, seine experimentelle Technologie zur Veränderung von Genen an alle 7 Milliarden Menschen verkaufen und unsere Spezies in gentechnisch veränderte Organismen (GMOs) umwandeln zu können. Wissenschaftler und Ethiker schlagen Alarm.

Der neue mRNA-Impfstoff verwendet eine neue, ungetestete und sehr kontroverse experimentelle RNA-Technologie, die Bill Gates seit über einem Jahrzehnt unterstützt.

Anstatt wie bei herkömmlichen Impfstoffen ein Antigen und ein Adjuvans zu injizieren, stecken die Entwickler dieses neuen Impfstoffes ein kleines Stück genetischen Codes des Coronavirus (die sogenannte mRNA des Virus) in menschliche Zellen, verändern damit die DNA im gesamten menschlichen Körper und programmieren unsere Zellen neu, um Antikörper zur Bekämpfung des Virus zu produzieren.

mRNA-Impfstoffe sind eine Form der Gentechnik, die als „Keimbahn-Gen-Editing“ bezeichnet wird. Die genetischen Veränderungen von mRNA-Impfstoffen und vor allem deren genetische Folgewirkungen werden somit an zukünftige Generationen weitergegeben.

Im Januar forderte die Genfer Erklärung der weltweit führenden Ethiker und Wissenschaftler ein Ende dieser Art von Experimenten:

Dr. Peter Hotez warnt vor potenziell tödlichen Folgen des Überspringens von Tierversuchen.

„Wenn es bei Tieren eine Immunverstärkung gibt, ist das ein Show-Stopper.“

Dr. Suhab Siddiqi, Ex-Direktor für Chemie beim Impfstoffhersteller Moderna sagte gegenüber dem amerikanischen Fernsehsender CNN:

„Ich würde nicht zulassen, dass der (Impfstoff) in meinen Körper injiziert wird.“

Die frühere NIH-Wissenschaftlerin (National Institutes of Health, amerikanische Gesundheitsbehörde) Dr. Judy Mikovits ist der Auffassung, es sei kriminell, mRNA-Impfstoffe überhaupt an Menschen zu testen.

Bei Menschen in meiner Altersgruppe — ich, Detlef Rathmer, bin heute 51 Jahre alt —, die voraussichtlich keine weiteren Nachkommen mehr zeugen werden, kann man sich dabei vielleicht noch damit abfinden, dass durch die genetischen Impfstoffe dieser neuen Generation künstlich auf die eigene Genetik Einfluss genommen wird. Umso tragischer aber, wenn ich an das genetische Material unserer Kinder und Kindeskinder denke und die damit einhergehende Degeneration ihres an sich vollkommen gesunden Erbgutes.

Im Übrigen können unabhängig vom Thema Fortpflanzung in jedem genetisch veränderten Menschen unabsehbare Folgewirkungen auf unbestimmte Zeit resultieren, wobei der kausale Zusammenhang zwischen genetischer Impfung und Folgeerscheinungen für die eigene Gesundheit im Rahmen eines etwaigen Impfschadensprozesses im Einzelfall schwierig nachzuweisen, ja in den allermeisten Fällen unmöglich zu diagnostizieren sein wird. Erkrankungen wie leichte bis schwerwiegende Allergien, Autoimmunerkrankungen unterschiedlichster Genese bis hin zu Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Lebensalter lassen sich dann mit Sicherheit nur in Ausnahmefällen in einen direkten Zusammenhang mit der am Menschen bislang unerforschten genmanipulierenden Impfung bringen. Insofern sind alle mit dieser neuartigen Form der Impfung zukünftig Geimpften letztlich nichts anderes als Versuchskaninchen in einem Labor mit potenziell 7 Milliarden Probanden.

Im Klartext soll das heißen:

Sollten Sie nach einer mRNA-Impfung eine Impffolgesymptomatik entwickeln, werden weder ich noch irgendein anderer Therapeut Ihnen dagegen ursächlich helfen können, weil der Impfschaden genetisch irreversibel sein wird.

Diese „Impfung“ stellt sozusagen nicht nur einen Angriff auf das gesamte Immunsystem und die damit verbundene Immunabwehr dar, sondern auf unsere körpereigene natürliche genetische Erbsubstanz, welche unnatürlich und mit unabsehbaren Folgen für Gesundheit und Integrität des Menschen manipuliert werden soll.

Befürworter dieser mRNA-Impfstoffe betonen zwar immer wieder gebetsmühlenartig, dass hier nur ein Eingriff in das Zytoplasma der Zelle mittels mRNA-Botenstoffen erfolgt und nicht in den tatsächlichen Zellkern, in dem das eigentliche Erbmaterial des Menschen gespeichert ist. Sie verschweigen dabei allerdings auch regelmäßig, dass im Rahmen der sogenannten reversen Transkription nicht nur ein Austausch von Zellkern zu Zellplasma erfolgt, sondern natürlich auch umgekehrt. Das zentrale Stichwort ist hier also „reverse Transkription“ oder auch „reverse Transkriptase“.

Die reverse Transkriptase aus Retroviren wurde erstmals 1970 sowohl von Howard Temin als auch, unabhängig von ihm, von David Baltimore beschrieben. Sie erhielten 1975 für diese Entdeckung zusammen mit Renato Dulbecco den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Der Zusatz „revers“ kennzeichnet das eigenartige Vermögen dieses Enzyms, nach einer RNA-Vorlage eine DNA aufzubauen. Die unerwartete Prozessrichtung entkräftete die bis dahin vertretene Lehrmeinung, das sogenannte „Zentrale Dogma der Molekularbiologie“, der genetische Informationsfluss verlaufe ausschließlich in der Richtung DNA → RNA → Protein, niemals umgekehrt. Die Fehlerhäufigkeit der reversen Transkriptase liegt wegen einer fehlenden Korrekturfunktion (proofreading) bei 1:103 bis 1:104 und führt zu einer sehr hohen Mutationsrate.

Und so machen diese genetischen „Impfstoffe“ der neuesten Generation ihrem Namen alle Ehre, indem sie dauerhaft einen direkten biologischen Einfluss auf das Erbmaterial ausüben, es verändern mit unabsehbaren negativen Früh-, Mittel- und vor allem Spätfolgen für die Gesundheit des damit geimpften Menschen.

Doch diejenigen, die — aus welcher Motivation auch immer — die gesamte Menschheit mit dieser neuartigen genetischen Corona-Impfung am liebsten zwangsbeglücken wollen, schlafen nicht:

So behauptet doch ein Facebook-Faktencheck pseudowissenschaftlich unter Berufung auf die Einzelmeinung einer Wissenschaftlerin des Max-Planck-Instituts — Zitat siehe weiter unten — angebliche Fakten, die so nicht bewiesen sind, aber einfach behauptet werden, um die gefährlichen neuen mRNA-Impfstoffe zu verharmlosen: „unwahrscheinlich“, „quasi gleich null“ et cetera, alles sehr vage, unwissenschaftliche Behauptungen:

„Dr. Tugce Aktas, Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, erklärt der Deutschen Presse-Agentur, dass es zwar die Möglichkeit gebe, dass eine genetische Information der RNA in die DNA gelange. Die Wahrscheinlichkeit für diesen Vorgang — reverse Transkription genannt — gehe hier jedoch quasi gegen null. Es sei zudem noch unwahrscheinlicher, dass diese Information auf die Keimdrüsen übertragen und so an die nächsten Generationen vererbt werde“.

Das Max-Planck-Institut wird übrigens, was natürlich wieder ungenannt bleibt, aber kaum anders zu erwarten war, von der Bill & Melinda Gates Foundation seit 2017 und bis 2021 unter anderem mit 6 Millionen US-Dollar gefördert.

Da bemühen sich eifrige Wissenschaftler und erhalten den Nobelpreis für ihren wissenschaftlichen Beweis der reversen Transkription, mit der hohe Mutationsraten einhergehen, während man hier einfach eine von der Impfindustrie subventionierte Gruppenleiterin des Max-Planck-Instituts vorführt, die zu den bahnbrechenden Forschungen von zwei Nobelpreisträgern schlicht das Gegenteil behauptet.

Wieder einmal ein typisches Beispiel für die radikale Vorgehensweise der Pharmaindustrie. Durch einseitige Behauptung des Gegenteils unter Nennung angeblicher Fachleute werden wissenschaftliche Fakten zu lobbyistischen Zwecken unter den Tisch gekehrt. Diese skrupelose, menschenverachtende Vorgehensweise kennen wir mittlerweile zu Genüge durch das Verhalten gegenüber Professor Bhakdi, Dr. Wodarg und all den vielen Wissenschaftlern und Experten, die man ohne jegliche wirklich wissenschaftliche Argumentation einfach mundtot machen möchte.

Diese neuartigen mRNA-Impfstoffe stellen meines Erachtens ein in seinem Ausmaß bislang nicht gekanntes Verbrechen an der Menschheit dar, welches es in so breiter Form in der Geschichte noch nicht gegeben hat. Impfstoffindustrie und Politik ziehen hier gemeinsam an einem Strang und wollen uns wegen eines saisonal vorkommenden Grippevirus namens SARS-CoV-2, dessen Höhepunkt Mitte März 2020 seitdem kontinuierlich seinen Rückgang fand, genetisch verändern und zu „human GMOs“, gentechnisch veränderten Menschen machen.

Wie Dr. Wolfgang Wodarg als erfahrener Arzt und Epidemiologe es kürzlich erst ausdrückte:

„In Wirklichkeit ist dieser für die immer noch allermeisten Menschen ‚verheißungsvolle Impfstoff‘ in Wahrheit eine verbotene Genmanipulation“!

Der Artikel mit allen Links und Quellennachweisen ist hier nachzulesen.