Eisenbahn   Deutschland  
Strecke Halle/S. - Sangerhausen - (Kassel)   
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Röblingen a See Stw Ar - Röblingen a See Posten 17b
 
   
   
     
     
  Seite 1 Vorwort      
  Seite 2 Halle/S. Hbf - Teutschenthal Seite 10 Sangerhausen - Kassel  
  Seite 3 Bahnhof Teutschenthal - Röblingen a See Stw Ar Seite 11 Kassel - Sangerhausen  
  Seite 4 Röblingen a See Stw Ar - Röblingen a See Posten 17b Seite 12 Sangerhausen - Blankenheim  
  Seite 5 Im Bahnhof Röblingen a See Seite 13 Blankenheim - Eisleben  
  Seite 6 Im Güterbahnhof Röblingen a See Seite 14 Eisleben - Röblingen a See Westseite  
  Seite 7 Röblingen a See - Eisleben Seite 15 Im Güterbahnhof Röblingen a See  
  Seite 7.1 Anschlussbahn Braunkohlenwerk Halde Helfta Seite 16 Im Bahnhof Röblingen a See  
  Seite 8 Eisleben - Blankenheim Seite 17 Röblingen a See  Posten 17b bis Amsdorf  
  Seite 9 Blankenheim - Sangerhausen Seite 18 Amsdorf - Halle/Saale  
       
   
     
     
   
     
 

Seit der Fahrdraht hängt, komme ich nur noch relativ selten her. Aber ich brauchte Fotos vom Industriestammgleis. Dabei erwischte ich 145 077 in der Nähe des ehemaligen Stellwerkes Ar (Abzweig Röblingen) am 18.02.06. Durch die Aufhängung des Fahrdrahtes stören die Masten nicht. Das Gleis neben dem Zug ist nicht das Industriegleis, auch wenn das der Zustand suggeriert. Die Bahn hat das jetzt gemerkt und will sanieren. Es steht zu befürchten, dass die Sanierung das letzte Reichsbahnflair an der Strecke tilgt.

 
       
 

132 110 passiert die alten Gebäude des Kupferhammers, die zuletzt die Verwaltung des Braunkohlenwerkes Röblingen beherbergte. Das war am 26.10.91. Heute ist alles weg.

 
       
 

Die Röblinger Lokomotive 131 045 legt sich hier am Abend des 29.Januar 1983 mit einem Durchgangsgüterzug in die große Kurve vor dem Bahnhof Röblingen und passiert dabei die Wagenübergabestelle (WÜSt) des Braunkohlenwerkes Röblingen. Rechts im Bild die Reste des ehemaligen Kupferhammers.

 
     
 

131 056 bringt einen gemischten Güterzug aus Halle. Am 03.07.89 steht die Wagenübergabestelle des Braunkohlenwerkes Röblingen noch randvoll mit Kohlezügen. Das sollte sich bald drastisch ändern.

 
     
 

08.03.92: Die Umnummerung ist vollzogen. Die Lok heißt nun 232 677. Mit einem Personenzug fährt sie durch die Kurve vor dem Bahnhof Röblingen. Rechts sieht man die Reste des Kupferhammers. Heute findet man dort keinen Viertelstein mehr. Bemerkenswert die Auswahl des Films KODAK EKTAR 1000. Ich kann heute nicht mehr nachvollziehen, was mich bewogen hat, dieses zwar hochempfindliche aber extrem körnige Material durch die Kamera zu ziehen. Wenigstens hat das Foto dokumentarischen Wert...

 
     
   
  Sammlung Familie Lüdert, Röblingen.  
  Das Bild zeigt unter anderem den 1902 errichteten Wasserturm für das Bw Oberröblingen. Mehr dazu hier.  
       
 

Nachdem diese Stelle schon die Postkartenmaler inspiriert hat, habe ich sie irgendwann auch entdeckt und immer wenn " was Wichtiges" kam, habe ich dort gestanden. Am 03.10.87 war 03 001 mit einem Sonderzug unterwegs, der in Röblingen Kopf machte und von der 52 6666 nach Vitzenburg/Unstrut weiter befördert wurde. Dort übernahm 94 1292 den Zug bis Naumburg. Von der 218 019 wurde er dann wieder nach Halle zurück befördert. 

 
       
 

Auch das war Reichsbahn-Rot. Man weiß nicht so richtig, ob die Lok so verdreckt ist oder ob das RAW ein Farbbeschaffungsproblem hatte. Jedenfalls fuhr 132 675 am 27.04.91 in einem merkwürdigen Farbton herum. Auch der auf 3 Teile geschrumpfte Doppelstockzug ist mir nur ein einziges Mal vor die Linse gekommen.

 
     
 

Manchmal entstanden auch Aufnahmen von 106ern, wie hier am 22.06.91. 106 034 vom Bw Röblingen führt.

 
       
 

132 688 mit einem typischen Personenzug am 26.10.91 kurz vor dem Bahnübergang Schraplauer Straße in Röblingen.

 
       
  132 486 am 04.11.91  
       
  Weiter geht es hier mit Bildern im Bahnhof Röblingen a See  
     
   
     
  Pension Familie Waack in Röblingen - Frische Brötchen zum Frühstück in gemütlicher Atmosphäre beim Eisenbahner  
         
  text und fotos, falls nicht anders erwähnt   ©    hans-peter waack falkensee     letzte bearbeitung 07/2015   home